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Sonntag, 18. Mai 2014

Altruismus: Care and share

Care and share!

Sogar einige Enten genießen es, Fische zu füttern.
Sie können das Ereignis unter folgendem Link betrachten:
Hier darf ich - dank +Herbert Forstmeier - eine interessante Aufnahme von Löffelenten (5) mit Ihnen teilen.  

Die Löffelente (Anas clypeata) ist eine holarktisch verbreitete Vogelart aus der Familie der Entenvögel (Anatidae). Foto von +Herbert Forstmeier
 
  Creative Commons Lizenzvertraghttp://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/
Sorgen wir und teilen wir!

Autoren, wie beispielsweise Humberto Maturana, Charlie L. Hardy und Mark van Vugt oder David Miller und David Kelley, zeigten, dass altruistisches Handeln (1) nicht unmittelbaren  mit Nutzen oder Gegenwert verknüpft sein muss. Langfristig ist der Vorteil des Handelnden größer als dessen aufgewandte Kosten. 


Sich um Pflanzen, Tiere oder Mitmenschen  zu sorgen und sie zu versorgen, muss eine freiwillige Entscheidung sein.
Wäre dieses Verhalten aufgezwungen, geschähe die Tat unwillig und lieblos. Sie brächte mehr Schaden als Nutzen. Würde Zwang auf Dauer nicht zu Stumpfsinn führen?

Stumpfsinn?
Am Samstag, erzählte mir meine Freundin, sei sie um 19:30 in einem 'stumpfsinnigen Laden' gewesen. Um 20:00 Uhr sei Geschäftsschluss.
Um 19:30 wurde bereits die Theke sauber gemacht und es gab keinen Fisch mehr zu kaufen.
Wie schrecklich für meine Freundin! Meine Freundin liebt Fisch schon zum Frühstück.
Brot war auch keines mehr da, eine Orange im Netz war verfault und der uninteressierte, ignorante Kassierer gab nicht ihr, sondern einem anderen Kunden ihr Wechselgeld.
"Aber hallo, ich bin hier!", protestierte meine Freundin und verlangte außerdem den Kassenzettel.
Der Kassierer meinte, "Das sollten Sie schon früher sagen, jetzt ist der Kassenzettel im Papierkorb."
Meine Freundin verhielt sich daraufhin nicht gerade altruistisch, denn sie ließ die Warteschlange an der Kasse aufgrund ihrer Forderung anwachsen und erntete böse Blicke. 
"Ich ließ den Kassierer im Papierkorb wühlen, das konnte ich nicht selbst machen, und dieses bedrückende, lähmende Gefühl in der Verkaufshalle habe ich körperlich gespürt", sagte sie." Ich brauchte anschließend einen Kaffee als Muntermacher."   

Keine Tasse Kaffee am Sonntag um 11:30!
Mir ging es am letzten Sonntag ähnlich wie meiner Freundin.
Ich brauchte zwar keinen Fisch zum Frühstück wie meine Freundin, aber ich brauchte um 11:30 einen Kaffee. 
Ich schreibe nachts. Liebe LeserInnen, Sie wissen das. Ich komme dann - zumindest am Sonntagmorgen - etwas spät aus dem Bett.

Um 11:30 wollte ich also beim Bäcker frühstücken.
Rasch auf das Fahrrad!
Sonntags ist beim Bäcker um 12:00 Ladenschluss.
Fünf Minuten brauche ich höchstens mit dem Fahrrad.

Vielleicht ein Brötchen, eine Breze (Breze ist in Bayern die Bezeichnung für Brezel) und einen frischen Kaffee?
Brötchen gab es noch beim Bäcker.
Um 11:30 Kaffeetrinken?
Nein, da wäre anschließend noch in der Bäckerei die Tasse abzuspülen.
"Eine Tasse Kaffee gibt es jetzt nicht mehr. Noch was?", sagte die Verkäuferin gelangweilt.   

Liebe LeserInnen, wollen Sie eine Tasse Kaffee?
Wenn Sie zu mir in das Filzenhäusel kommen, bekommen Sie immer einen Kaffee.
Ich freue mich, auf Ihren Besuch und Sie dürfen dann den Tisch liebevoll decken, während ich - begeistert über Ihren Besuch - den Kaffee aufbrühe. Das Geschirr hole ich schon einmal aus dem Küchenbuffet.
Mmmm!
Der Kaffee im Filzenhäusel!
Lecker!
Der schmeckt!

Sentimiento con aroma a café! (2)  
Vive! Ama! Se feliz! 

" #kostnix  ?", fragte jemand bei Twitter.
Antwort: "Kaffee, Altruismus und das gemeinsame Streben nach Glück gibt es kostenlos im Filzenhäusel (3). Ihr Besuch und Ihre Mithilfe beim Tischdecken sind Bezahlung genug." 


Minimalismus im Filzenhäusel  in Großkarolinenfeld, Foto: +Anna Maria Zehentbauer  
   Creative Commons Lizenzvertraghttp://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/


Wir sollten übrigens schon lange feiern.  Spätestens zum Jahrestag im Dezember. 
Am 03.12.2013 erhielt ich mein Abschlusszeugnis zum Fernlehrgang Social Media Managerin von der Fernakademie für Erwachsenenbildung GmbH, Hamburg.
Seither betreibe ich sehr aktiv Social Media Management.

Ich arbeite natürlich gleichzeitig weiterhin als Fachärztin für Allgemeinmedizin mit Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren und als Psychotherapeutin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Zusätzlich berate ich zur Gesundheit bei Reisevorhaben. Seit 2006 bin ich zertifiziert vom Centrum für Reisemedizin, Düsseldorf.

Damit wirklich jede Sekunde mit Lebensfreude durch das Arbeiten, Lernen und die dabei entstehende Kommunikation - auch im Netz - ausgefüllt ist, arbeite ich gerade die Lernhefte für Multimedia DesignerInnen der Hamburger Fernakademie durch. 
Im Lehrheft, das ich gerade bearbeite, geht es um Flash.
Die Einsendeaufgabe lautet "Bewerbe Dich mit einer Flash-Animation!" 
ActionScript 3.0 verwende ich für diese Aufgabe.
Die Musik lud ich aus der allgemeinen Bibliothek von Flash herunter. Sie reißt nicht unbedingt vom Hocker. Für gute Musikempfehlungen wäre ich also sehr dankbar. 
Wer möchte die Fernlehrerin oder den Fernlehrer nicht mit guter Musik überraschen?
Ein Tween-Text läuft bereits und auf dem ersten Bild ist eine lachende Kleine mit Taucherbrille zu sehen. Die Schneidezähne spitzen bei ihr schon etwas durch das Zahnfleisch.       

Freilich ist es für die Kleine etwas früh für eine Bewerbung als Multimedia Designerin mit Flash- und Tauchkenntnissen, aber die Oma meint "Früh übt sich, wer eine Taucherin und Flasherin werden will!"

Liebe LeserInnen, sind Flash-ExpertInnen unter Ihnen?
Teilen Sie mit mir Ihr Wissen? 
Flash bringt Lernspaß. 
Sind sie ebenfalls lernbegeistert, fürchten Sie sich vor verlorener Zeit und leben schwungvoll? 
Ich schrieb gestern einer Social Media Manager-Freundin
in Ihr Album:
"Es zur richtigen Zeit krachen zu lassen, aufzubegehren, reinen Tisch zu machen und zum Beispiel nochmals zu studieren, kann sich als Gesundbrunnen erweisen. Dieses Verhalten hilft, in der schnelllebigen digitalen Zeit, nicht zu entwurzeln. Schwer zu erklären. Einfach ausprobieren!"
Entwurzelung 
   Creative Commons Lizenzvertraghttp://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Ich halte es für verwerflich, nach früheren Komfortzonen Ausschau zu halten. Das Verharren in Komfortzonen führt zu Ignorantentum.
Heute würde mich eine von Bequemlichkeit überschattete verlorene Zeit ohne Lernen bei Fernakademien und in digitalen Netzwerken mehr ängstigen als das Sterben.


Liebe LeserInnen, entschuldigen Sie, dass ich längere Zeit kein Blogpost veröffentlichte. Das lag am Flash-Training und am Flash Flow. 

Bald werde ich über meine Flash-Erfahrungen berichten. 
Bis dahin wünsche ich viel Freude am Sorgen, Teilen und Lernen.

Herzliche Grüße 
von A bis Z
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Dr. med. Anne Zehentbauer Creative Commons Lizenzvertrag  
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#Altruismus
#Fürsorge
#share_and_care
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Quellenangaben:
(4) Care and share
(5) Löffelente  
(6) Minimalismus oder Üppigkeit?
(6) https://plus.google.com/111634746643816111742/posts/LBfavTSANcf